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Tue, Apr

Product News /Man nehme Wodka und ein paar Wacholderbeeren... tatsächlich ist es sehr einfach, eigenen Gin herzustellen. Neu gibt es Sets für den Heim-Ginhersteller. Die Ausrüstung dazu und die Gewürze  sowie Kräuter ("Botanicals") hat der Profikoch ohnehin vorrätig. Allerdings ist "Home-Made-Gin" weniger lang haltbar als derjenige aus der Distillerie.
Da ist noch die Sache mit der Wirkung von Wacholderbeeren im Gin. Eigentlich sind es keine Beeren, sondern Zapfen. Diesen getrockneten, leicht giftigen, schwarzen Scheinfrüchten werden wahre Wunderdinge nachgesagt. Mehr...

 

  Gahts no? In diesen Zeiten von Geschäftsgründung reden? Jetzt erst recht, werden manche Unternehmertypen denken.  Das Wochenblatt hat ein paar Tipps (auch Publikumszeitschriften dürfen sich an der Dikussion beteiligen. Warum? Die Sicht von aussen, aus der Sicht des Gastes, kann sehr hilfreich sein). Mehr...

Stichwort Startup und Existenzgründung. Mehr...

(Bild: "Good Bank", Berlin) Es muss mehr sein als die  Neugierde von Publikum und Fachwelt: Ema Paulin vom Restaurant Good Bank expandiert kräftig. Inzwischen wachsen in drei über Berlin verteilten Restaurants Salate, Pilze und Kräuter vor den Augen der Gäste. Mehr...

 

Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017
Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017
Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017

23.02.2020 Bio-Gemüse ist teuer. Besonders in der Schweiz. Das wirkt sich sehr negativ auf die Preise auf der Karte aus.  Kalkuliert man mit Faktor X, wirken sich höhere Warenpreise überproportional aus. Wobei an dieser Stelle nichts gegen diese Art Kalkulation gesagt sei, prozentuale Zuschläge sind in vielen Betrieben die einzige effiziente Möglichkei zur Preisfindung. Erwähnt sie aber auch, dass manche Fast-Food-Betriebe wie im Industriebebetrieb kalkulieren. Wer täglich einkauft, sieht aber bereits im Detailhandel riesige Differenzen: Discounter wie Lidl und Aldi bieten bestimmte Bio-Gemüsesorten  billiger an als "Normalgemüse" beim Detaillisten. Aber eben nur bestimmte. Mehr...

 Symbol/klicken-wischen. Frühstücks-Café-Konzept Cotidiano sucht Franchisenehmer - Achtung, nur für Top-Lagen in Grossstädten oder in der Verkehrsgastronomie geeignet - beachten Sie die Warnungen auf dieser Website. Mehr...

Franchisemesse Paris vom 22. bis 25. März 2020. Unter den Ausstellern: Pitaya, ein Thai-Wok-Konzept. Mehr...

Franchising: Die Risiken, siehe unten

Was im Gastgewerbe scheinbar nicht möglich ist, schaffen ähnliche Branchen: Sie erhöhen die Mindestlöhne. Für Syna steht fest: Was private Haushalte ihren Angestellten bezahlen können, müssen auch Hotels und Restaurants ihren Mitarbeitenden bezahlen - so die Forderung der Schweizer Gewerkschaft Syna. Mehr...

Aktuelle Nachrichten - Gastgewerbe. Mehr...

 

Symbolbild/...nämlich am Mittag. Schnäppchenjäger wissen es längst - in manchen Spitzenrestaurants kann man mittags ausgesprochen günstig speisen. Doch ein wenig Werbung für die Branche kann nie schaden. NZZ-Gastrokritiker Wolfgang Fassbender widmet dem günstigen Mittagsmenu auf Sterneniveau eine ausführliche Story. Mehr...

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