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Tue, Apr

  (Wischen/klicken)  Plötzlich ist sie da -  wie aus dem Nichts, die Pinsa. Dabei soll der mit kalten Zutaten belegte, während Stunden gereifte Sauerteigfladen bereits im alten Rom eine wichtige Rolle in der Ernährung gespielt haben. Wieder mal die alten Römer! Das erzählen jene, die der Pinsa zum Durchbruch verhelfen wollen, behaupten inzwischen böse Zungen. "Se non è vero, e ben trovato" - wenn es nicht wahr ist, so ist es gut erfunden.
Was war zuerst, die Pizza oder die Pinsa? Einiges spricht dafür, dass die Pinsa die Vorläuferin der Pizza ist: Eine variierende Mehlmischung von grob bis fein, wie sie die  Vorratskammer gerade hergibt und der oft tagelang reifende Sauerteig, mit dem man auch "Urbrot" herstellt.  Mehr...

 

  Wien: Hochfahren der Betriebe nach dem Lockdown mit strengen Auflagen. Mehr...

Wien: Bürgermeister macht sich stark für die von der Krise gebeutelten Wirte und will "Gastronomie-Gutscheine" an Gäste verschenken. Das löst harsche Kritik aus. Mehr...

Österreichs Hotellerie schreibt zwar einen Nächtigungsrekord nach dem anderen, wirtschaftlich geht es aber jedem vierten Betrieb schlecht bis sehr schlecht. Das geht aus einer im Auftrag der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) erstellten Studie hervor, in der Kennzahlen von mehr als 3.000 Betrieben unter die Lupe genommen wurden. - derstandard.at/2000050846239/Jedes-vierte-Hotel-steht-vor-dem-finanziellen-Aus

Österreichs Hotellerie schreibt zwar einen Nächtigungsrekord nach dem anderen, wirtschaftlich geht es aber jedem vierten Betrieb schlecht bis sehr schlecht. Das geht aus einer im Auftrag der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) erstellten Studie hervor, in der Kennzahlen von mehr als 3.000 Betrieben unter die Lupe genommen wurden. - derstandard.at/2000050846239/Jedes-vierte-Hotel-steht-vor-dem-finanziellen-Aus

Eben erst hat die Statistik Austria eine Zwischenbilanz der Wintersaison gezogen und mit Zuwächsen bei Nächtigungen und – noch ausgeprägter – bei Ankünften garniert. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Laut einer Studie der KMU-Forschung Austria im Auftrag der Tourismussparte der Wirtschaftskammer arbeitet fast jeder zweite Betrieb mit Verlust. Grund seien die steigenden Kosten für Wareneinsatz und Personal, die schon seit längerer Zeit nicht durch eine Anhebung der Preise für Übernachtung und Nebenleistungen kompensiert werden könnten. - derstandard.at/2000034010276/Jedes-zweite-Hotel-in-Oesterreich-schreibt-rote-Zahlen

Eben erst hat die Statistik Austria eine Zwischenbilanz der Wintersaison gezogen und mit Zuwächsen bei Nächtigungen und – noch ausgeprägter – bei Ankünften garniert. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Laut einer Studie der KMU-Forschung Austria im Auftrag der Tourismussparte der Wirtschaftskammer arbeitet fast jeder zweite Betrieb mit Verlust. Grund seien die steigenden Kosten für Wareneinsatz und Personal, die schon seit längerer Zeit nicht durch eine Anhebung der Preise für Übernachtung und Nebenleistungen kompensiert werden könnten. - derstandard.at/2000034010276/Jedes-zweite-Hotel-in-Oesterreich-schreibt-rote-Zahlen

Zürich: Der Corona-Lockdown sorgt dafür, dass die Pommes-frites-Lager überquellen:  Gegen 30 000 Restaurants und Hotels, Grossabnehmer wie McDonald's (20 000 Tonnen pro Jahr), BK, Schulen und  Personalrestaurant waren wochenlang geschlossen. Mehr...

Bild: Freundliche Mitarbeitende sind Gold wert

Ein Basler Redakteur packt aus. Hier ein nicht mehr ganz taufrischer Artikel, aber aktueller denn je. Was nervt Gäste am meisten beim Restaurantbesuch? Die Aufzählung. Mehr...

 

Starkoch und TV-Grösse Christian Rach gibt Berufskollegen auf der Orderbird-Website Tipps: Wie bewältigen Gastronomen die Krise? Was gilt es zu beachten? Auf welche Weise können Wirte die Zeit des eingeschränkten Gastro-Betriebs anderweitig sinnvoll nutzen? Und was sollte man nach der Krise tun und was sollt man lieber bleiben lassen? Mehr...

 

 Fehlschläge sind etwas, was Tesla-Chef Elon Musk (Bild) nur zu gut kennt. Die ersten drei seiner Space X Raketen schafften es nicht in die Umlaufbahn, bei einem Start stürzte eine sechs Milllionen Dollar teure Raketenspitze ins Meer und auch die temporären Produktionsschwierigkeiten  bei dem Autobauer waren alles andere als Erfolgsmeldungen. Ein Unternehmen zu gründen sei, sei "wie Glas zu kauen und in den Abgrund zu schauen", zitierte Musk einmal einen Freund. Mehr über die "Kultur des Scheiterns". Mehr...

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