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Wed, Sep

"Ghost Kitchen"/"Dark Kitchen"/ "Cloud Kitchen": Goldgräberstimmung

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(klicken/wischen) USA: Ex-Uber-Kaderleute gründen "Virtual Kitchen" - und sammeln 20 Millionen $ ein. Mehr...

Die USA und ihre Ghost Kitchen: Die wichtigsten Player. Mehr...

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Frühere Nachrichten über Ghosts, Dark Kitchens, Cloud Kitchen...

Zürich:  Wiesner Gastronomie steigt ins Ghost-Kitchen-Business ein. Mehr...

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. So lautet das geflügelte Wort Gorbatschows. Wie ist es aber, wenn man zu früh kommt? Geschäftlich gesprochen, damit wir uns richtig verstehen. Das kann auch schief gehen. Dafür gibt es viele Beispiele in der Branche. Etwa jene Wagemutigen, die in den Siebzigern in der Schweiz zu früh auf Burger (Migrolino,Quick, etc.) oder in den Neunzigern auf Subway gesetzt haben. So erging es kürzlich auch den "Kinky Kurry-Gründern" mit ihrem Ghost-Kitchen-Konzept. Mehr...

D/Glutwerk setzt gleichzeitig auf Restaurants und Ghost Kitchen mit eigenem Fuhrpark. Mehr...

Boom, Boom, Boom: Goldgräberstimmung in der Delivery-Szene - Kitopi, das Ghost-Kitchen-Startup mit Niederlassungen in Dubai und New York, holt sich von Investoren 60 Millionen $ für die US-Expansion. Mehr...

Zürich: Kinky Kurry, die Tochter von Dean&David Schweiz,  konzentriert sich zu 100 Prozent auf Delivery von Thai-Gerichten. Ein Restaurants gibt es nicht. Mehr...

Delivery Hero übernimmt Berliner Ghost-Restaurant-Betreiber Honest Food. Mehr...

Handelsblatt/ Analysten von UBS schätzen, dass sich der Markt für Delivery-Essen weltweit von derzeit rund 35 Milliarden Dollar in den kommenden zehn Jahren auf 350 Milliarden Dollar verzehnfachen wird. „Wir glauben, dass 2030 die meisten Mahlzeiten, die derzeit zu Hause gekocht werden, stattdessen geordert werden – von Restaurants oder zentralen Küchen“, schreiben die UBS-Analysten in einer Studie. Mehr...


Dark Kitchen - die Revolutionäre kommen. Mehr...

McDonald’s hat im Londoner Stadtbezirk Hanworth seine erste Dark Kitchen/Delivery-only-kitchen eröffnet. Der Fast-Food-Riese reagiert damit auf die boomende Nachfrage für Lieferservice-Dienste, wie britische Medien berichten. Laut Unternehmensangabe machen die Bestellungen über McDelivery bereits zehn Prozent des britischen Geschäfts aus. Mehr...

Expansion, aber ohne Restaurant-Räumlichkeiten. Gemäss QSR arbeiten diverse  Fast-Casual-Ketten wie Wagamama an Projekten für sogenannte Ghost Kitchen oder "Delivery-only-Kitchen", Küchen ohne Gastraum, die nur für den Liefermarkt produzieren.  Mehrere Ghosts entstehen gegenwärtig auch in Industrievierteln von US-Metropolen wie Los Angeles und New York City. Der Grund liegt auf der Hand: Delivery-Flotten, ob per Mofa, Fahrrad oder Auto unterwegs, brauchen genügend Platz, um anzudocken, die bestellten Speisen in Empfang zu nehmen und zu verladen. Ausserdem werden Ghost-Küchen wie moderne Prouduktionsanlagen konzipiert; wasserdichte Screens sorgen für die Bestellungsabwicklung und ersetzten die guten alten Bons. In der deutschen Gründerszene ist besonders das Startup Keatz aktiv. Mehr...

Wagamama will in Paris Fuss fassen. Von Grosserfolgen in der Schweiz kann bislang keine Rede sein. Das Ramen-Konzept Wagamama, einst preisgekrönt, muss sich heute weltweit einer wachsenden Konkurrenz stellen. In Paris jedoch will man es jetzt wissen. Beim Bahnhof St.Lazare, an der Place de Budapest, öffnet Betrieb Nummer 1 in Frankreich. Mehr...
 

Das britisch-asiatische Konzept Wagamama orientiert sich am Stil und Angebot japanischer Nudelbars und ist mittlerweile in 16 Ländern vertreten. Im Zuge der Expansion hat Wagamama Franchise-Verträge für weitere europäische Länder abgeschlossen. Zudem meldet das Unternehmen ein starkes Umsatzplus im Finanzjahr 2015/16, das bis zum 24. April 2016 andauerte. Mehr..

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