Bild:Two-Spice-Gründer Daniel Kehl (l.) und Marc Saxer

Zürich - Sihlcity. Schält sich ein neuer Megatrend heraus? "Levanteküche" oder Middle East Cuisine hat das Zeug dazu. Illustre Kochbuchautoren mit hohen Auflagen, etwa Yotam Ottolenghi, haben die Richtung vorgegeben. Ausserdem sind Falafel und Hummus seit Jahren beliebt - und dies nicht nur in der Veggie-Szene. Doch der Mittlere Osten hat weit mehr zu bieten. Seit November 2018 empfängt das neue SB-Konzept Yalda von Saxer&Kehl in der Zürcher Sihlcity erste Gäste. Mehr...

Saxer/Kehl-Konzepte auf artichox. Mehr...

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Hormon-Food? Das könnte der nächste Hype werden. Die Maca-Pflanze, auch Peru-Ginseng genannt, dürfte dabei neben Chili, Ingwer, asiatischem Ginseng, Avocado, Chia- und weitere Samen, Kürbiskernen, Beeren, Nüssen, Knoblauch, Sellerie, Hafer, Hirse, Kohl und Spinat eine Hauptrolle spielen. Mehr...

Esskastanien: Hochwertige Proteine und Mineralstoffe. Mehr...

Neue Wunderbeere:  Haskap – auch Maibeere, Sibirische Blaubeere oder Honigbeere genannt – sind in der Schweiz bisher noch kaum bekannt. Trotzdem seien die Chancen auf einen Markterfolg durchaus gegeben, denn sie würden das starke Bedürfnis der Konsumenten nach gesunden, regionalen Produkten erfüllen, schreibt der Landwirtschaftliche Informationsdienst LID. Mehr...

 

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"Gro Spiseri": Bio-Landwirtschaftbetrieb mit Restaurant mitten in Kopenhagen. Mehr...

Dachgärten könnten ganze Schweiz ernähren. Gemüse, Strom, Restaurants – eine neue Studie zeigt, in welchem Umfang Dächer und Fassaden nutzbar gemacht werden könnten. Mehr...

 

Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017
Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017
Die Macher des Good Bank haben dies noch weiter gedacht: Sie erzählen ihren Gästen nicht nur Geschichten über ihre Produkte, sondern bauen sie direkt vor den Gästen im Laden an. „Restaurant to table“ sozusagen – vom Restaurant auf den Tisch. In vertikalen Glaskästen, beleuchtet von stromsparenden LED-Leuchten, wachsen derzeit verschiedene Salatsorten hinter dem Tresen: Buttersalat, Babygrünkohl und Eichblattsalat. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27939902 ©2017

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