
Menu Board: Fehlanzeige

Bild: Digitale Boards haben QSR längst erobert. Dieses Exemplar läuft ohne Macken.
Tücken des Objekts - fehlerhafte Bedienung in einem Münchner Burgerladen. Fast noch schlimmer als üble Rechtschreibefehler - von vier Displays läuft nur noch ein Display wie geplant, ein zweiter Screen zeigt den Content in falscher Auflösung, das dritte Display sorgt nun für ein Kopfdreher während Display Nr.4 ganz den Dienst versagt. Mehr...
D/Offizieller Start für Google Pay
Google Pay starte in diesen Tagen offiziell in Deutschland. Der Bezahldienst aus dem Hause Google hat zum Start auch einige namhafte Banken und Unternehmen mit an Bord. Mehr...
EU/Digitalisierung: Datenschutz-Grundverordnung ab sofort in Kraft

EU-DSGVO/GDPR: Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union. Informationen zum Thema, laufend ergänzt. Mehr...
D/Für die Branche hat der Hotelverband Deutschland einen Leitfaden zur Umsetzung der DSGVO erarbeitet. Mehr...
(Smartphone: Bild kurz antippen, um zum vollständigenText zu gelangen)
Orderbird lanciert Bezahl-App

Mit der App Dine+Go kann der Gast im Restaurant nach dem Essen einfach gehen, ohne Wartezeit, abgerechnet wird über das Smartphone. Gemeinsam mit der Lufthansa-Tochter AirPlus, einem Dienstleister für Firmenreisen, hat Jakob Schreyers Unternehmen Orderbird die mobile Bezahl-App entwickelt. Mehr...
Apps/LH und Orderbird lancieren Dine+Go
Symbolbild
D/Geschäftsessen über 150 Euro müssen in Deutschland detailliert abgerechnet werden. Das Steueramt verlangt den Namen der Gäste und die Speisefolge! Mit Dine+Go sollen diese Abrechnungen digitaler und einfacher werden. Wenn der Gast über die App im Restaurant eincheckt, greift die Dine+Go-Software einerseits auf das Kassensystem des Lokals zu. Andererseits verbindet sich die App mit dem Kalender im Smartphone des Gastes und fügt diese Daten im Hintergrund zusammen. Mehr...
Dine+Go, die Orderbird-Mitteilung. Mehr...
Sprachassistenten: Alexa - und nicht Alex

Sprachassistentinnen. Die Gastrokette Alex will künftig noch einfacher und noch vor dem Besuch im Restaurant mit den Gästen kommunizieren. Deshalb baut das Unternehmen nun seine digitalen Angebote weiter aus: Ab sofort können Anfragen auch über Amazons Alexa und den Live-Chat auf der Webseite gestellt werden. Amazons digitale Sprachassistentin weiß zum Beispiel Antwort auf Fragen wie „Alexa, frage Alex, was es heute in Frankfurt zu essen gibt".
Sprachassistenten wie Siri, Alexa oder Cortana antworten fast immer mit weiblicher Stimme. Warum dies den Kunden gefällt. Mehr...