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Sun, Sep


 

D/Systemgastronomie wächst weiter. Die Gastronomie ist aufgeteilt in das klassische Restaurantgewerbe einerseits und die stark wachsende Systemgastronomie andererseits. Zudem sind Cafés, Bars, Imbissstuben, Diskotheken und Catering-Unternehmen Teil der Branche. In all diesen Gastronomiegattungen sind auch Franchise-Unternehmen zu finden.Wie sieht also die Franchise-Gastronomie-Landschaft in Deutschland 2017 aus? Was gibt's Neues? Was geht, was bleibt, was soll noch werden? Mehr...

Franchising: Die Risiken, siehe unten

Stürmisches Wachstum.  Vor gut einem Jahr eröffnete das Coffeeshop-Franchise-System seinen 150. Standort. Auch 2017 blieb das Unternehmen auf Expansionskurs und weihte 43 neue Standorte ein. Für 2018 rechnet Coffee Fellows mit weiterem Standortwachstum - und eröffnet bereits das 200. Outlet. Mehr...

Bitte beachten Sie die zahlreichen Warnhinweise bezüglich Franchising auf dieser Website. Mehr...

 

Bild: Mit Laptop und Smartphone beim Kaffee über neue Projekte brüten ist in der Gründerszene angesagt

Gehts noch? fragt ein Leser, wenn es um Leute geht, die stundenlang im Café sitzen und bloss einen Kaffee konsumieren. Sein Kommentar: "Und die Leute wundern sich dann, dass der Gastronomiebetrieb plötzlich dicht macht. Wenn  eine Person den ganzen Tag mit ihrem mobilen Büro einen Tisch blockiert und vier Stunden lang einen Kaffee und ein Wasser vom Hahn konsumiert, nebenbei den Stromzähler rasseln lässt und eine tadellose IT-Infrastruktur fordert -  und im schlimmsten Fall wegen ihrem Verhalten sogar noch andere Kundschaft vertreibt. Gehts noch? Büro oder Home Office, ein Lokal ist zum Konsumieren und Geniessen da." Mehr...

 

Bild: "A little bit labskaus"

Hamburg als preiswertes Schlemmerparadies. Nicht weniger als 19 Restaurants listet der Guide Michelin als Bib Gourmand auf. Mehr..

Thomas Bühners „Tasty Kitchen by la vie“ ist vom Gourmet-Magazin „Der Feinschmecker“ zum besten „Zweitrestaurant“ in Deutschland gekürt worden. Mehr...

Spitzengastronomie ohne Etikette: In Paris, London und Berlin sind sie längst Bestandteil der Gastroszene - kleine Restaurants in ehemaligen Kneipen, umfunktionierten Läden, Handwerkerräumlichkeiten oder gar in alten Brauereien. In eher einfachem Rahmen und in ungezwungener Atmosphäre wollen junge, ambitionierte  Köche Spitzenleistungen bieten. Casual Dining oder Bistronomie nennt sich der Trend. Der "Standard" berichtet über "Roots" in Wien-Margarethen. Mehr...

 

 

"Jellyfish", Hamburg:  Der Nachwuchsstar lebt nachhaltige Küche vor. Möglichst viel vom Fisch wird verwendet: Rogen, Corail und  Hummerschalen landen nicht im Abfall, sondern werden in sinnvoller Weise weiter verwendet. Mehr...

 

 

Bild: Sharing als Angebotsform der Speisen - beispielsweise  als Mezze im Libanon alltäglich, in Europa revolutionär

Hotel Widder, Zürich: Nach Geschmacksprofilen aufgebautes Sharing-Konzept. Mehr...

Pop-up "Chalait" in Zürich: Experience Menu  - Auswahl von drei Tellern pro Person zum Teilen. Mehr...

"Teilen" heisst das Motto des diesjährige Festmenus in der Zeitung "Südostschweiz" von Silvio Germann, Küchenchef im "Igniv by Andreas Caminada" im Grand Resort Bad Ragaz. Ein interessanter Einblick in die Menugestaltung des Erfolgkonzepts. Indessen: Die Vorbereitung dürfte wohl den meisten Hobbyköchinnen und -Köchen das Letzte abverlangen. Mehr...

 

 

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