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Sat, Apr


 


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Two Spice/Saxer&Kehl: Das Bowl-Konzept Rice Up hat an der ETH Zürich auf dem
Hönggerberg einen neuen Ableger. Damit werde das Food Angebot der ETH erstmals mit einem
Restaurant der öffentlichen Gastronomie ergänzt. Das Konzept basiert auf gesunden,
frischen Speisen der Asian Fusion Küche. Betriebe gibts bereits in Bern und Zürich. Das Motto «Mix it your way!» scheint Gästen zu gefallen. Die Zutaten können je nach Geschmack ausgesucht werden (s. auch unten). Fachleute bescheinigen Bowl-Konzepte gute Marktchancen. Mehr..

Berlin: Im "Vollbluth" greift man zum Löffel, um die Bowl zu geniessen. Mehr...

Basel: Das neue Restaurant B.Good will nicht jedem Trend nachrennen. Bowls stehen trotzdem auf der Karte, bzw. auf der Angebotstafel. Typisch für ein Gericht , das zum Word Food avancieren und wie Sushi die Gastronomielandschaft verändern könnte: Plötzlich ist der Trend  da - ehe man es sich versieht. Doch was ist das Besondere an der Bowl?  Hier wählt der Gast unter einer bestimmten Anzahl von Zutaten selbst, was in seine Bowl (Schale, Schüssel) kommt. In der Edelvariante werden nur frische Zutaten verwendet. Allerdings dürften hie und da Neulinge von den vielen möglichen Varianten verwirrt und bei der ersten Bestellung am Counter etwas überfordert sein.  Mehr.

 

Ein Pop-up-Store vom Hühnchen-Imbiss wurde am Mittwochabend in Offenbach eröffnet – und zwar von keinem anderen als Rapper Haftbefehl.  – Quelle: http://www.express.de/27801374 ©2017

 

EU: Kein Aprilscherz - in Fachmagazinen hat Schabernack ohnehin nichts zu suchen. Das ist Publikumszeitungen vorbehalten. Also: Ab  April  2018 dürfen die Frittier-Temperaturen in der Industrie nun nicht mehr über 175 Grad Celsius liegen. Hersteller von Kartoffel-Chips sollen nur noch stärkearme Kartoffeln verwenden.  Zusätzlich sollen sie vorm Frittieren eingeweicht werden, um mehr Stärke herauszuschwemmen. Mehr...

Pommes Frites, Chips oder Biscuits schmecken vielen Menschen gut - doch sie können Acrylamid enthalten. Es entsteht beim Erhitzen von Stärke und gilt in hohen Konzentrationen als gesundheitsgefährdend. Deshalb hat die EU jetzt strengere Regeln etwa für Fast-Food-Betriebe und Imbissstände erlassen. Mehr...

 

 

 Was bringt uns die Zukunft?  Das sind die heissen F&B-Themen der nächsten Jahre
Von artichox-Chefredakteur Christian Meyer

 

Bild: Echte Mandarine? Nein. Dies ist ein täuschend ähnliches Zucker-Kunstwerk des Patissiers Cédric Grolet

Vevey/Schweiz. Vielleicht können Pâtissiers bald den Zuckergehalt in ihren Desserts massiv senken. Das könnte die Renaissance der in die Ecke der lästigen Dickmacher gedrängten Nachtischs bedeuten. Zu gross ist der Diätwahn. Spitzenköche hätten denn auch das Dessert längst aufgegeben, schrieb kürzlich ein Kritiker (s.unten). Doch Nestlé kündigt eine bahnbrechende Neuerung an. Der Nahrungsmittelriese lanciert gemäss Medienmitteilung eine Weltneuheit: Der erste strukturierte Zucker, der den Zuckergehalt in Süsswaren drastisch reduzieren kann, wurde in Lausanne und Konolfingen (Schweiz) entwickelt. Allein 2017 soll Nestlé Schweiz 111 Tonnen zugesetzten Zucker aus seinen Produkten entfernt haben. Das entspreche 22 Millionen Teelöffeln, bzw. 444 Millionen kcal - ein Beitrag für mehr Lebensqualität und eine gesündere Zukunft. Weiter heisst es in der Medienmitteilung: "Nestlé kann im kürzlich lancierten Milkybar Wowsomes mit Strukturzucker den Zuckergehalt um 30 Prozent reduzieren (gegenüber vergleichbaren Produkten). Die Forscher fanden einen Weg zur neuen Strukturierung von Zuckerpartikeln, die sich im Mund schneller auflösen. Damit lässt sich der Zuckergehalt von Süsswaren signifikant verringern – bei unverändertem Geschmack". (pd)

 

Dosenbier unter einem halben Euro vom Discounter auf der Reeperbahn? So weit ist es noch nicht. Doch es wäre der nächste logische Schritt. Wirte und Clubbetreiber auf St. Pauli machen mobil gegen den zunehmenden Verkauf von Billig-Alkohol an Kiosken. Unter dem Motto „Der ganze Kiez ist ein Kiosk“ wollen etliche Bars und Clubs es den Kiosken heute gleichtun und ihren Alkohol nur über das Fenster verkaufen. Sie wollen damit dagegen protestieren, dass etliche Kiez-Gänger zwar in ihren Clubs feiern und auch die Toiletten nutzen, ihre Getränke aber lieber in einem der rund 60 Kioske kaufen. Nach Ansicht der Gastronomen sollte der Verkauf von Alkohol am Kiosk ab 22 Uhr verboten werden. Mehr...

 

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