
Basel-Stadt will Wirtepatent abschaffen. Mehr...
Schweiz/Welche Kantone verlangen ein Wirtepatent? Die Übersicht....
Teline V
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Der britische Konzern Whitbread bereitet die Abspaltung von Costa Coffee vor. Die Kaffeehaus-Kette soll alleine gegen Starbucks antreten. Mehr...

New York: Meatball Shop plant USA-weite Expansion. Mehr...
Fast Food ohne Hackfleisch - undenkbar. Milliardenumsätze werden jährlich mit dem wohl am weitesten verbreiteten Hackfleischprodukt erzielt. Das ist, unschwer zu erraten, der Hamburger. Doch Hack im Brötchen ist nur ein Gericht mit der Basis Hackfleisch. Bowls, Meatballs oder Köttbullar (der Ikea-Signature Dish), Frikadellen, der gute alte Hackbraten, Königsberger Klopse, Ravioli, Maultaschen, Dim Sum, Piroggen, Piroschki und wie sie alle heissen, gehören ebenfalls dazu. Auch der in Deutschland und in der Schweiz täglich hunderttausendfach gekaufte Döner in seiner gewöhnlichen, in Westeuropa üblichen Variante, wird aus Hackfleisch hergestellt.
Pikantes Detail: Rumänisches Pferdefleisch, zu geradezu lächerlichen Kilopreisen gehandelt, wurde unlängst da und dort ohne entsprechende Deklaration zum "Strecken" des Rindfleisches verwendet, um die Kosten zu drücken. Nebeneffekt: Das magere Fleisch von Weidepferden verbesserte die Qualität der Hackfleischprodukte markant, etwa diejenige der Köttbullar bei Ikea. Selbstverständlich ist solches Handeln trotzdem zu verurteilen, weil Konsumenten Anrecht auf eine korrekte Deklaration haben. Ähnliche Beispiele wären auch aus dem Weinhandel zu zitieren.

Sushi: Einst für Trendsetter - heute World Food
"Stomach Share": Im TV Kochsendungen gucken - und beim Fast-Food-Stand zulangen oder Pizza online bestellen: so läuft es doch. Die sinkenden Umsätze der Einzelhändler bei unverarbeiteten Lebensmitteln zeigen es. Die Detailhandelsbranche muss zunehmend Anstrengungen unternehmen, um den schwindenden "Stomach Share" in den Läden zu kompensieren. (Wenn immer weniger Leute daheim kochen und backen, also weniger Mehl, Eier, unverarbeitetes Gemüse und rohes Fleisch kaufen, muss der Umsatz irgendwie wettgemacht werden. Das versteht man unter dem schwindenden "stomach share"). Diesem Phänomen stehen nahezu alle Detaillisten gegenüber. Deshalb kaufen sich Einzelhändler wie Migros und Coop bei Restaurantketten ein, werden Franchisenehmer oder Master Franchisees oder lancieren eigene Konzepte. Coop (Basel) hat sich kürzlich bei Two Spice (Yooji's/ Sushi, Rice up/Bowls, etc.) beteiligt. Mehr...
Zürich-Hardrbrücke: Im April eröffnet Hitzberger im Westen der Schweizer Metropole einen weiteren Take Away. Im Bahnhof Hardbrücke öffnet der neunte Standort seine Pforten und reichert damit das bestehende Gastronomieangebot an. (pd)
Brox lanciert Brühe in 5-Liter-Grosspackungen. Mehr...
Maria Groß wurde durch mehrere TV-Sendungen, u.a. auch durch "Kitchen Impossible" bekannt. Mit 25 brach sie ihr Studium der Philosophie und Germanistik in Berlin ab und machte Karriere in der Gastronomie. 2013 wurde sie mit einem Michelin-Stern geehrt. Seit 2015 führt sie in Erfurt die "Bachstelze". Was sagt sie zur Männerdomäne Spitzenküche? Mehr...