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Bitcoin: Hype ruft vermehrt Warner auf den Plan

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Was vertreten wir auf dieser Plattform seit Jahren? Bitcoin (BTC) ist, wie weitere Kryptowährungen auch, ein digital verbrämtes Schneeballsystem. Und was passiert schlimmstenfalls bei den kriminellen Machenschaften der teils anonymen (!) Krypto-Gründer wie Satasohi Nakamoto & Co.?  Die letzten beissen die Hunde. Lesen Sie dazu die Kommentare unten (wischen/klicken). Nun melden sich auch Banker zu Wort. Doch nicht, weil die bisherigen Herren des Geldes sich Sorgen um  Ihre Moneten als  Kunden und Anleger machen. Vielmehr, weil das Bankgeschäft  in Mitleidenschaft gezogen werden könnte.  Mehr

von artichox-Chefredakteur Christian Meyer (aktualisiert am 13.0452021)
Kryptowährungen sind hochspekulativ -  wir bleiben bei unserer Meinung. "Kein intrinsischer Wert", so urteilten Kritiker schon vor Jahren.
Es handelt sich um ein verkapptes, digital verbrämtes Schneeballsystem - alter Wein in neuen Schläuchen! Doch wer das Timing beherrscht, kann viel Geld mit Kryptowährungen verdienen. Das haben wir auf dieser Plattform stets betont. Nun kommt aber die Meldung: US-Pläne gegen Geldwäsche.  (klicken/wischen)

♦Vorerst sind es Gerüchte. Prompt kommt es am 18. April 2021 zu Kursstürzen: Bitcoin (BTC)  beispielsweise verliert vorübergehend 15 Prozent.  Doch das dürfte erst der Vorgeschmack sein.  In aller Deutlichkeit: Über diesem Casinobetrieb könnte sich unvermittelt ein Gewitter entladen. Auch UBS schliesst sich dieser von uns seit Jahren vertretenen Meinung öffentlich an. Bitcoin&Co. wird vorläufig weiter bestehen. Selbst wenn es den privaten Geldinstituten nicht in den Kram passt. Und erst recht nicht den Zentralbanken. Digitalgeld bietet Spekulation auf Teufel komm raus - ein Paradies für Spielernaturen. Doch die anonymen Kryptowährungen sind auch begehrte Tummelplätze für die organisierte Kriminalität samt illegalem Handel, bespielsweise von Drogen und Waffen, ferner für Terrorismus, Geldwäsche, Steuerbetrug und Korruption. So lange Zentralbanken, sagen wir mal, jene der G7, gute Miene zum bösen Spiel machen, könnte der Lotteriebetrieb weitergehen.
Doch es ist vorauszusehen: Erobern Krytpowährungen weitere Marktanteile, würden nicht nur Geldinstituten bisher munter sprudelnde Geldquellen abgestellt - etwa aus dem Zahlungsverkehr. Auch Zentralbanken (und damit Staatswesen) müssen um ihre Souveränität fürchten. Ausserdem werden Polizeiorgane und Geheimdienste dem Treiben nicht endlos zuschauen.
Nun gibt es drei Szenarien, die jedem Insider sofort einleuchten. Erstens: Die G-7 startet eine Nacht-und-Nebel-Aktion und einigt sich auf ein Handelsverbot. Resultat: Es werden Milliarden Kryptogeld-Einheiten vernichtet. Dies könnte Teile der Finanzwirtschaft gefährden, weil  Krypto-Währungen trotz verheerender Energiebilanz als alternative Anlage immer salonfähiger werden. Oder auch Firmen, die zum Beispiel BTC als Zahlungsmittel akzeptieren. Tesla hat wohlweislich bekannt gegeben, unter die zuvor gross angekündigte Anerkennung einen Schlussstrich zu ziehen - aus Umweltgründen.
Szenario zwei: Die G7 und führende Wirtschaftsnationen starten eine Strategie der kleinen Nadelstiche gegen die Wahnsinns-Spekulationsblase - letztere ist übrigens einmalig in der Wirtschaftsgeschichte. Resultat: Eine mehr oder weniger unsanfte Landung der Kurse, verbunden mit bösen Verlusten bei Kleinanlegern, die sich von der Mega-Hausse blenden liessen. Was kostete ein BTC im Jahr 2015? Ein paar Cents. Man rechne.
Szenario drei: Den weltweit operierenden Polizeibehörden und dem "Dark Web Team" von Europol gelingt es, die Cyberkriminalität einzudämmen. Obwohl die Häscher gewisse Erfolge vorweisen können, dürfte sich jedoch festigen, was sich jetzt schon abzeichnet: Die Cyberkriminalitäts-Szene ist äusserst volatil und den Behörden oft einen Schritt voraus.
Im Klartext: Das Aus für Bitcoin und weitere Kryptos kann plötzlich, über Nacht kommen. Bis dann sollten Sie "flat" sein. Good Luck.
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Kryptowährungen sind hochspekulativ - konservative Anleger rühren sie nicht an. Auch wir sind alles andere als Fans des Digitalgeldes. Bitcoin&Co. wird indessen weiter bestehen. Selbst wenn es den privaten Geldinsituten samt Zentralbanken nicht in den Kram passt. Spekulation auf Teufel komm raus, sicher. Doch die anonymen Kryptowährungen sind auch begehrte Tummelplätze für  die organisierte Kriminalität samt illegalem Handel, bespielsweise von Drogen und Waffen,Terrorismus und Korruption. Bei der Bitcoin-Chart zeigen gegenwärtig alle Indikatoren einen Auwärtstrend an. Irgendwann im Mai soll zudem wieder ein "Halfing" stattfinden. Die News...

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Gerüchte um Kursmanipulationen noch  und noch: Doch mit der hochspekulativen Kryptowährung Bitcoin lässt sich Geld verdienen. Ist aber nur für Leute geeignet, die über genügend Spielgeld verfügen. Oder die anonym bleiben wollen. Also für Steuerbetrüger, Kriminelle und Terroristen. Und selbstredend für die Korruption sind Kryptowährungen bestens geeignet. Für Normalbürger heisst es nach wie vor: Hände weg. Mehr...

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