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Tue, Oct

"Ghost Kitchen", die aktuellen Projekte

Gastronomie
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Expansion, aber ohne Restaurant-Räumlichkeiten. Gemäss QSR arbeiten diverse  Fast-Casual-Ketten wie Wagamama an Projekten für sogenannte Ghost Kitchen oder "Delivery-only-Kitchen", Küchen ohne Gastraum, die nur für den Liefermarkt produzieren.  Mehrere Ghosts entstehen gegenwärtig auch in Industrievierteln von US-Metropolen wie Los Angeles und New York City. Der Grund liegt auf der Hand: Delivery-Flotten, ob per Mofa, Fahrrad oder Auto unterwegs, brauchen genügend Platz, um anzudocken, die bestellten Speisen in Empfang zu nehmen und zu verladen. Ausserdem werden Ghost-Küchen wie moderne Prouduktionsanlagen konzipiert; wasserdichte Screens sorgen für die Bestellungsabwicklung und ersetzten die guten alten Bons. In der deutschen Gründerszene ist besonders das Startup Keatz aktiv. Mehr...


 

Frühere Nachrichten über Asia Food und Wagamama...

Wagamama will in Paris Fuss fassen. Von Grosserfolgen in der Schweiz kann bislang keine Rede sein. Das Ramen-Konzept Wagamama, einst preisgekrönt, muss sich heute weltweit einer wachsenden Konkurrenz stellen. In Paris jedoch will man es jetzt wissen. Beim Bahnhof St.Lazare, an der Place de Budapest, öffnet Betrieb Nummer 1 in Frankreich. Mehr...
 

Das britisch-asiatische Konzept Wagamama orientiert sich am Stil und Angebot japanischer Nudelbars und ist mittlerweile in 16 Ländern vertreten. Im Zuge der Expansion hat Wagamama Franchise-Verträge für weitere europäische Länder abgeschlossen. Zudem meldet das Unternehmen ein starkes Umsatzplus im Finanzjahr 2015/16, das bis zum 24. April 2016 andauerte. Mehr..

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