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Covid-19/Deutschland: Lockdown-Verlängerung beschlossen

Gastronomie
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   25.11.2020. Berlin/Die Bund-Länder-Runde hat sich am späten Mittwochabend (25.11.)  nach zähen Verhandlungen zu folgenden Regeln für die kommenden Wochen zusammengerauft: Gastronomie, Freizeit- und Kultureinrichtungen bleiben geschlossen. Die staatlichen Hilfen für vom Teil-Shutdown betroffene Firmen, Einrichtungen und Menschen sollen im Dezember fortgeführt werden. Mehr über die Beschlüsse...

 

Frühere Nachrichten...

23.11.2020. Bayerns Landesregierung schätzt die Corona-Gefahr immer noch als hoch ein. Eine Verlängerung des Lockdowns in ganz Deutschland  - und damit einer längeren Schliessung der Gastronomiebetriebe - gilt als ziemlich sicher. In Berlin erwartet man eine entsprechende  Erklärung der Kanzlerin für Mittwoch. Mehr...

 

20.11.2020: Berlin: Bahnt sich ein Konsens zwischen Bund und Ländern an? Verlängerung des Lockdowns bis 20. Dezember 2020 steht im Raum. Mehr...

20.11.2020/ NRW: Trotz eindringlichen Appellen, die Corona-Empfehlungen einzuhalten  - Innenstädte wie jene von Bonn, Dortmund und Essen sind stark belebt. Mehr...

16.11.2020/ Hessen: Es hagelt Klagen von Gastronomen gegen neuerliche Corona-Beschränkungen. Mehr...

15.11.2020/ Berlin: Die Bund-Länder-Runde (Corona-Konferenz) mit Kanzlerin Angela Merkel vom kommenden Montag werde kaum den "Lockdown vom Lockdown" bringen, vermuten Beobachter. Mehr...

Die Freien Brauer (Werteverbund), in dem 46 mittelständische Familienbrauereien organisiert sind, fordern von der Politik finanzielle Unterstützung in der Corona-Krise. Diese Firmen reihen sich damit in die Appelle anderer betroffener Branchenverbände ein. In einem offenen Brief prangern sie an, dass die Angekündigten Finanzhilfen nur für die Gastronomie, nicht aber für Brauereien gelten. Mehr....

10.11.20."Das Gastgewerbe bekommt Berufsverbot, damit es keinen allgemeinen Lockdown für Deutschland gibt“, sagte Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des Dehoga. Mehr...


Bis Ende November 2020 steht das öffentliche Leben in Deutschland still, ein zweiter Teillockdown  wurde von Bund und Ländern verordnet.  Die sog. "Novemberhilfen" werden von Exponenten der Branche als ungenügend bezeichnet. So auch von Alexander Huber, Präsident der Jeunes Restaurateurs

Gastgewerbe D: Jeder sechste Betrieb vor der Pleite. Mehr...

Seit Montag (2.11.2020) steht das öffentliche Leben in Deutschland still, ein zweiter Teillockdown vorerst bis Ende November wurde von Bund und Ländern verordnet. Wie steht es um die versprochenen "Novemberhilfen"? Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, erläutert das Vorgehen. Mehr...

Seit Montag (2.11.2020) steht das öffentliche Leben in Deutschland still, ein zweiter Teillockdown kommt. Restaurants, Bars und Clubs müssen wieder schließen - auch Kinos, Theater und Opernhäuser. Das letzte Wochenende vor dem erzwungenen Winterschlaf wird so zu einer besonderen Herausforderung für die Polizei und Behörden. Die neuen Regeln gelten in ganz Deutschland - vorerst auf vier Wochen beschränkt. Take-Away/Delivery (Essen zum Mitnehmen/Auslieferung) ist ausdrücklich erlaubt. Touristen dürfen nicht mehr beherbergt werden.  Welche Gäste dürfen Hotels noch aufnehmen? Erkundigen Sie sich im Zweifelsfall bei Ihrem Branchenverband. Mehr...

Unbekannte versenden seit Ende letzten Jahres Drohmails an Restaurants, die aus ihrer Sicht unliebsame Leute bewirten. Die Gruppe betreibt zwei Websites, auf denen sie verbreitet, wem sie alles den Kampf angesagt hat: "linken Gruppierungen und Parteien, besonders den Grünen wie auch den anderen sogenannten Antifaschisten". Mehr...

Destatis: Gastgewerbeumsatz im Jahr 2017 preisbereinigt um 0,9 Prozent höher. Mehr...

Berlin. Achtes Rekordjahr in Folge - Boom im Deutschland-Tourismus. Mehr...

Berlin. Es ist sinnlos, Konflikte unter den Teppich zu kehren - sie müssen auf den Tisch. Selbst wenn die Bundesrepublik wegen der Unfähigkeit eine Regierung zu bilden, zunehmend Züge einer Bananenrepublik anniimmt. Also: Über dreissigtausend Demonstranten fordern im Vorfeld der Grünen Woche in Berlin die Schliessung von Tierfabriken, die Einstellung von Glyphosat und Massnahmen gegen das Höfesterben. Mehr...

Destatis: Inlandtourismus im November 2017 steigt um drei Prozent. Mehr...

Der Tourismus floriert: Am Himmel über Deutschland wurden 2017 so viele Flüge wie nie zuvor registriert. Die Hotelbranche erlebt das achte Wachstumsjahr in Folge. Mehr...

 

Umfrage bei deutschen Urlaubern. Gewalt, Unruhen und Kriminalität schrecken Touristen ab. Die Deutschen fühlen sich nur noch in wenigen Ländern als Urlauber wohl und sicher - selbst Spanien schneidet nicht gut ab. Als relativ sicher gelten Österreich und die  Schweiz. Bei Skandinavien und Italien gibt es bereits deutliche Vorbehalte. Mehr..

Dehoga will Reformen. Hoteliers und Gastronomen lassen nicht locker: Das Arbeitszeitgesetz muss reformiert und die Tagesarbeitszeiten flexibler werden. Die Gewerkschaft sagt: von wegen. Ob das Bundesgesetz von der nächsten Bundesregierung geändert wird?  Mehr...

Die deutschen Hoteliers und Restaurantbetreiber haben im September das schwächste Umsatzplus seit Februar eingefahren.  Mehr...

Januar bis September 2017. Die Hotels und Restaurants in Deutschland bleiben auf Wachstumskurs. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, setzte das Gastgewerbe von Januar bis September 2017 nominal 3,1 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum. Real bedeutet dies ein Plus von einem Prozent. "Die Hotels und Restaurants profitieren von der guten Konjunktur in Deutschland und damit von mehr Job-Sicherheit und der gestiegenen Konsumlaune der Verbraucher", erklärt Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband).
Von Januar bis September setzte die Beherbergungsbranche 2,9 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum (preisbereinigt +1,0 Prozent). Die Gastronomen inkl. Caterer erwirtschafteten in den ersten drei Quartalen ein Umsatzplus von 3,1 Prozent (preisbereinigt +1,1 Prozent). Damit steuert das Gastgewerbe auf das achte Wachstumsjahr in Folge zu. Weitere Impulse erhoffen sich die Unternehmer im Jahresendspurt durch das Weihnachts- und Silvestergeschäft. Mehr...

 

McDonald's Deutschland begrüße den Tarifabschluss, den der Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) erzielt haben, heisst es in einer Medienmitteilung.  Der neue Tarifvertrag schaffe die Grundlage, auf der die rund 58.000 Beschäftigten bei McDonald's in Deutschland weiterhin fair und gerecht entlohnt werde, heisst es weiter. Mehr...

GHH Consult: Hotelmarkt-Report 2016. Die deutsche Hotellerie verzeichnet einen Rekordwert bei den Übernachtungen. Auch Umsätze, Bettenauslastung, Raten und Erträge stiegen deutlich. Mehr...

Terroranschläge in Paris, Brüssel, Nizza, Köln - wie reagieren Touristen auf die jüngsten islamistisch motivierten Übergriffe?  Im wichtigen Incoming-Markt China beispielsweise gibt es seit kurzem eine Diskussion darüber, wie sicher Deutschland noch ist. Das war von einem Jahr noch undenkbar.
Die Reise- und Hotelbranche ist davon besonders betroffen und muss sich der unangenehmen Wahrheit stellen: Anschläge von Terrorgruppen oder koordinierte Aktionen von Einzeltätern können Europa in ein paar Wochen destabilisieren. Es ist naiv zu glauben, dass es sich nur um ein vorübergehendes Phänomen handelt, wie es der RAF-Terror in den 1970er-Jahren darstellte. Im Gegenteil, wir stehen erst am Anfang einer verhängnisvollen Entwicklung (s.unten). Unsere Sicherheitskräfte tun gut daran, sich mit den Erfahrungen der Terrorabwehr in Israel zu beschäftigen.  Mehr zu den Auswirkungen des Terrors auf die Reisetätigkeit...

Inhaftierter IS-Kämpfer: IS will ganz Europa zeitgleich attackieren. Mehr...

IS in Europa: Hunderte Kämpfer zurückgekehrt. Wird das Schreckenszenario Wirklichkeit? Terror ist bekanntlich bloss die Vorstufe zum Krieg. Werden in ein paar Jahren islamistische Milizen, finanziert von korrupten Staaten, Europa in einen Guerillakrieg verwickeln?  Mehr...

Brüssel verliert etwa 40 Prozent der ausländischen Touristen. Mehr...

Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im April 2016 preisbereinigt (real) 4,9 % mehr um als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug der Zuwachs nominal, also ohne Berücksichtigung von Preisveränderungen, 6,8 %.
Die Beherbergungsunternehmen erzielten preisbereinigt 8,8 % und nominal 9,9 % höhere Umsätze als im April des Vorjahres. Der Umsatz in der Gastronomie stieg im April 2016 preisbereinigt um 2,6 % und nominal um 5,0 % gegenüber dem April 2015. Innerhalb der Gastronomie lag der Umsatz der Caterer preisbereinigt um 8,6 % und nominal um 10,5 % höher als im Vorjahresmonat. Von Januar bis April 2016 setzte das deutsche Gastgewerbe preisbereinigt 2,9 % und nominal 5,0 % mehr um als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Mehr...

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